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	<title>Millionenallee &#187; Übungen</title>
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	<description>Köln-Krimi von Edgar Franzmann - Tagebuch eines Romans</description>
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		<title>&#220;bung: Schreiben wie dein Lieblingsschriftsteller</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 23:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nehmen Sie ein Werk Ihres Lieblingsautors zur Hand und suchen Sie darin einen Abschnitt, der Ihnen besonders gut gef&#228;llt. Schreiben Sie etwa eine Seite wortw&#246;rtlich daraus ab, nur um zu sp&#252;ren, wie man diese besonderen Wort- und Satzkombinationen schreibt. Vielleicht verstehen Sie sogar, wie der Autor zu diesem Abschnitt gelangt ist. In jedem Fall aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nehmen Sie ein Werk Ihres Lieblingsautors zur Hand und suchen Sie darin einen Abschnitt, der Ihnen besonders gut gef&#228;llt. Schreiben Sie etwa eine Seite wortw&#246;rtlich daraus ab, nur um zu sp&#252;ren, wie man diese besonderen Wort- und Satzkombinationen schreibt. Vielleicht verstehen Sie sogar, <em>wie</em> der Autor zu diesem Abschnitt gelangt ist. In jedem Fall aber werden Sie erfahren, dass alle es auf die gleiche Art machen &#8230; n&#228;mlich indem sie ein Wort nach dem anderen schreiben.&#8221; (Steele S. 36)</p></blockquote>
<p><span id="more-14"></span><br />
Ich nehme f&#252;r diese &#220;bung eine Seite aus dem 5. Kapitel von &#8220;Die Deutschstunde&#8221; von Siegfried Lenz,</p>
<blockquote><p>Es wird erz&#228;hlt, dass du hinter ihm her bist, sagte der Postbote. Hinter ihm her, sagte mein Vater, was hei&#223;t hier: hinter ihm her? Einer musste ihm doch beibringen, was gegen ihn verf&#252;gt worden ist, na, und das is eben meine Aufgabe hier. &#8211; Es wird erz&#228;hlt, sagte der Postbote, dass du ihn im Auge beh&#228;ltst abends und morgens, und sogar in der Dunkelheit. &#8211; Das Malverbot hat &#252;berwacht zu werden, sagte mein Vater kurz, und Okko Brodersen, der auf diese Antwort gefasst war: Es wird erz&#228;hlt, dass du mehr tust, als einer tun sollte, jedenfalls mehr, als die Pflicht verlangt. &#8211; Ihr wisst nicht, was sie von mir erwarten, sagte mein Vater. Nein, sagte der Postbote, das wissen sie wohl nicht, aber sie glauben, dar&#252;ber Bescheid zu wissen, was du selbst von dir erwartest in dieser Angelegenheit: es wird erz&#228;hlt, dass du dir pers&#246;nlich was vorgenommen hast. Der Polizeiposten Rugb&#252;ll zuckte die Achseln, er sah gelassen den Mann an, der auf mehreren Photographien im B&#252;ro neben ihm zu finden war &#8211; sogar auf dem ovalen Bild, das kniende Kanoniere vor ihrer Haubitze zeigte -, schloss die Augen, bedachte sich und nahm sich sehr viel Zeit, bevor er ungef&#228;hr sagte: Ich habe meinen Auftrag, er gibt sich seinen Auftrag. Ich hab ihm erkl&#228;rt, was er nich tun soll, und er hat mir erkl&#228;rt, was er auch weiter tun wird. Ich kann keine Ausnahme zulassen, aber er m&#246;chte die Ausnahme sein: bring das mal denen bei, die soviel zu erz&#228;hlen haben. Geh ruhig zu ihnen und bring ihnen bei, dass jeder von uns nur das Seine tut: und ich &#8211; wir haben uns gesagt, was zu sagen war, jeder kennt die Folgen.</p>
<p>Der Postbote nickte, er selbst schien nichts dagegen zu haben, und er lie&#223; auch weiter offen, welche Meinung er pers&#246;nlich vertrat. Einige machen sich Sorgen, sagte er, einige Leute machen sich deinetwegen Sorgen, weil sie glauben, dass die Zeit sich einmal &#228;ndern k&#246;nnte: du wei&#223;t, dass er viele Freunde hat. &#8211; Ich wei&#223; noch mehr, sagte mein Vater; mir is bekannt, was er denen im Ausland bedeutet, und dass sie ihn sogar bewundern, und ich wei&#223;, dass es auch hier verschiedene gibt, die stolz auf ihn sind &#8211; das hat der alte Holmsen mir best&#228;tigt -, stolz, weil er unsere Landschaft erfunden oder geschaffen oder bekanntgemacht hat. Ich hab sogar geh&#246;rt, dass man im Westen oder S&#252;den zuerst an ihn denkt, wenn man an unsere Gegend denkt &#8230; ich wei&#223; schon genug, das k&#246;nnt ihr mir glauben. Aber Sorgen? Wer seine Pflicht tut, der braucht sich keine Sorgen zu machen &#8211; auch wenn die Zeiten sich einmal &#228;ndern sollten. Es wird erz&#228;hlt, sagte der Postbote, dass du die Bilder aus den letzten Jahren beschlagnahmt hast.</p>
<p>Da kam eine Verf&#252;gung aus Berlin, sagte mein Vater, und ich habe daf&#252;r gesorgt, dass die Bilder gut verpackt nach Husum transportiert wurden, was weiter mit ihnen passiert ist, wei&#223; ich nich.</p>
<p>Gingen nach Berlin weiter, sagte der Postbote, und wurden da zur H&#228;lfte verbrannt und zur H&#228;lfte verkauft, wie jemand erfahren haben will. &#8211; Wei&#223; ich nich, sagte mein Vater, davon hab ich nix geh&#246;rt, weil ich daf&#252;r nicht zust&#228;ndig bin, ich bin nur f&#252;r Rugb&#252;ll zust&#228;ndig.</p></blockquote>
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		<title>&#220;bung: Zehn Story-Ideen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 23:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Schreiben Sie zehn Dinge auf, die Ihnen als Story-Ideen dienen k&#246;nnen. Denken Sie daf&#252;r an die vergangene Woche zur&#252;ck &#8211; an Menschen, die Ihnen begegnet sind, an Ereignisse, Vorf&#228;lle, Gedanken, Situationen. Nichts ist zu gro&#223;, zu klein, zu komisch oder mikroskopisch. W&#228;hlen Sie aus Ihrer Liste das Stichwort, das Ihnen am vielversprechendsten erscheint. Wahrscheinlich werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schreiben Sie zehn Dinge auf, die Ihnen als Story-Ideen dienen k&#246;nnen. Denken Sie daf&#252;r an die vergangene Woche zur&#252;ck &#8211; an Menschen, die Ihnen begegnet sind, an Ereignisse, Vorf&#228;lle, Gedanken, Situationen. Nichts ist zu gro&#223;, zu klein, zu komisch oder mikroskopisch. W&#228;hlen Sie aus Ihrer Liste das Stichwort, das Ihnen am vielversprechendsten erscheint. Wahrscheinlich werden Sie instinktiv sp&#252;ren, welche die richtige Idee ist. &#220;berlegen Sie anschlie&#223;end, wie sich diese Idee in eine Geschichte verwandeln l&#228;sst &#8211; Sie sollten mehrere M&#246;glichkeiten finden. Ob daraus ein Meisterwerk entsteht? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wichtig ist im Augenblick nur, dass Sie erkennen, wie vielschichtig Ideen sein k&#246;nnen.&#8221; (Steele S. 24)</p></blockquote>
<p><span id="more-11"></span><br />
Meine Antwort (13. September 2007):</p>
<ul>
<li>Rotary Club</li>
<li>Fu&#223;ball-Nationalmannschaft</li>
<li>Hotel-Foyer</li>
<li>Dom-Fenster</li>
<li>Bordell</li>
<li>Buchmesse</li>
<li>Luciano Pavarotti</li>
<li>9/11</li>
<li>Schach</li>
<li>Fieber</li>
</ul>
<p>&#220;ber den Tod von &#8220;Luciano Pavarotti&#8221; habe ich schon etwas geschrieben, siehe &#8220;<a href="http://www.franzmann.de/2007/09/07/finale/" title="Finale">Finale</a>&#8221; auf franzmann.de.<br />
Zum Thema &#8220;Dom-Fenster&#8221; w&#252;rde ich gerne Story-Ideen entwickeln.</p>
<ul>
<li>1. &#8220;Der Richter-Code&#8221;<br />
Ist das neue Dom-Fenster von Gerhard Richter wirklich nur ein zuf&#228;lliges Kunstwerk, oder verbirgt sich hinter der Anordnung der 11.500 Quadrate in 72 Farbt&#246;nen ein geheimnisvoller Code?</li>
<li>2. &#8220;Die Moschee des Kardinals&#8221;<br />
Was meinte Kardinal Meisner mit seinen Worten, das neue Dom-Fenster passe besser in eine Moschee? Wollte er damit warnen, dass die Kathedrale islamisiert werden soll, wie einst die Christen eine Kirche in die Moschee von Córdoba einpflanzten?</li>
<li>3. &#8220;Scherbengericht&#8221;<br />
Im Zweiten Weltkrieg wurde K&#246;ln bei Bombenangriffen v&#246;llig zerst&#246;rt. Trotz der gro&#223;en Not wurde alles daran gesetzt, die Fenster des Doms vor der Zerst&#246;rung zu bewahren.</li>
</ul>
<p>Noch eine Anmerkung zur &#220;bung: Meinem Gef&#252;hl nach ist die &#220;bersetzung &#8220;Schreiben Sie zehn Dinge auf &#8230;&#8221; zu eng. Im Deutschen ist &#8220;Ding&#8221; nur eine Sache, ein einzelner Begriff. Im Zusammenhang der &#220;bung w&#252;rde ich mir eher auch Ereignisse und komplexere Beobachtungen w&#252;nschen, also nicht nur &#8220;Dom-Fenster&#8221; sondern &#8220;Gerhard Richters neues Dom-Fenster&#8221;.</p>
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		<title>&#220;bung: Ihr Lieblingsbuch in einem Satz</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 23:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hlen Sie eines Ihrer Lieblingswerke aus. Versuchen Sie, in einem einzigen Satz zu sagen, warum Sie dieses Buch lieben. Dann schreiben Sie auf, mit welchen Methoden der Autor dies nach Ihrer Meinung erreicht hat. Sie brauchen dazu keine Fachtermini, es reicht, wenn die Erkl&#228;rung f&#252;r Sie allein verst&#228;ndlich ist. Sie sollen sich mit dieser &#220;bung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>W&#228;hlen Sie eines Ihrer Lieblingswerke aus. Versuchen Sie, in einem einzigen Satz zu sagen, warum Sie dieses Buch lieben. Dann schreiben Sie auf, mit welchen Methoden der Autor dies nach Ihrer Meinung erreicht hat. Sie brauchen dazu keine Fachtermini, es reicht, wenn die Erkl&#228;rung f&#252;r Sie allein verst&#228;ndlich ist. Sie sollen sich mit dieser &#220;bung ausschlie&#223;lich auf die Magie des Schreibens einstimmen.&#8221; (Steele S. 19)</p></blockquote>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p>Meine Antwort (12. September 2007):</p>
<p><strong>&#8220;Fiesta&#8221; </strong>von Ernest Hemingway, geschrieben 1926, Originaltitel: &#8220;The Sun Also Rises&#8221; (rororo 22603, gelesen im Juli/August 2007)</p>
<p>&#8220;<strong>Fiesta</strong>&#8220;, Hemingways erster Roman, ist eines meiner Lieblingsb&#252;cher, weil es Mut macht, selber einen Erstling zu schreiben.</p>
<p>Hemingway probiert seine knappe Sprache hier erstmals an einem Roman aus. Die Zahl der Charaktere ist &#252;bersichtlich, jede Hauptfigur wird mit wenigen S&#228;tzen charakterisiert, erst im Laufe des Romans folgen tiefergehende Enth&#252;llungen, das gilt auch f&#252;r den Ich-Erz&#228;hler. Die Handlung ist sehr konzentriert, es gibt keinerlei Geschwafel.</p>
<p>Ich hatte zuvor &#8220;<strong>Paris &#8211; ein Fest f&#252;rs Leben</strong>&#8221; gelesen, Hemingway erz&#228;hlt darin &#252;ber die Entstehung von &#8220;Fiesta&#8221; und &#252;ber seine Schwierigkeiten, einen Roman zustande zu bringen. Er berichtet &#252;ber ein Treffen mit Scott Fitzgerald, den Autor von &#8220;Der gro&#223;e Gatsby&#8221;:</p>
<blockquote><p>  Ich versuchte, ihn dahin zu bringen, seine Geschichten so gut zu schreiben, wie er konnte und nicht mit Tricks, so dass sie einem Schema entsprachen, wie er mir fr&#252;her einmal erkl&#228;rt hatte.<br />
&#8220;Du hast jetzt einen ausgezeichneten Roman geschrieben&#8221;, sagte ich zu ihm, &#8220;und du darfst keinen Kitsch schreiben.&#8221;<br />
&#8220;Der Roman verkauft sich nicht&#8221;, sagte er. &#8220;Ich muss Geschichten schreiben, und es m&#252;ssen Geschichten sein, die sich verkaufen.&#8221;<br />
&#8220;Schreib die beste Geschichte, die du schreiben kannst, und schreib sie so direkt wie du kannst.&#8221;</p></blockquote>
<p>&#8220;Schreib die beste Geschichte, die du schreiben kannst, und schreib sie so direkt wie du kannst.&#8221; Ich wollte sehen, wie Hemingway das angestellt hat. Das Ergebnis hei&#223;t &#8220;Fiesta&#8221;.</p>
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		<title>Michas motivierende Mails</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 23:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lektüre]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Micha ist &#8220;Municipal Liaison&#8221; (L&#228;nderkoordinator) bei NaNoWriMo und derjenige, der f&#252;r die n&#246;tige Motivation sorgt. Beim letzten Treffen machte er den Vorschlag, wir sollten h&#228;ufiger &#220;bungstexte abliefern als den einen &#8220;Quickie&#8221; monatlich, mit dem wir bisher zufrieden waren.
Sein Vorschlag, den die meisten auch akzeptiert haben: Wir nehmen uns das Buch &#8220;Romane und Kurzgeschichten schreiben&#8221; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micha ist &#8220;Municipal Liaison&#8221; (L&#228;nderkoordinator) bei NaNoWriMo und derjenige, der f&#252;r die n&#246;tige Motivation sorgt. Beim letzten Treffen machte er den Vorschlag, wir sollten h&#228;ufiger &#220;bungstexte abliefern als den einen &#8220;Quickie&#8221; monatlich, mit dem wir bisher zufrieden waren.</p>
<p>Sein Vorschlag, den die meisten auch akzeptiert haben: Wir nehmen uns das Buch &#8220;Romane und Kurzgeschichten schreiben&#8221; von Alexander Steele, erschienen im Autorenhaus Verlag, und arbeiten es durch, wobei mindestens w&#246;chentlich eine der &#220;bungen tats&#228;chlich zu scheiben w&#228;re.</p>
<p>Gestern kam dann gleich Michas motiverender Fu&#223;tritt per Mail hinterher, ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Und damit das jetzt nicht im Sande verl&#228;uft und sich wirklich rauskristallisiert, wem es wichtig ist (denn dann nimmt man sich auch die Zeit oder findet sie), sage ich mal lehrerstreng an, dass wir bis Freitag (14.9.2007) bis einschlie&#223;lich Seite 26 gelesen haben und die &#220;bungen jeder f&#252;r sich gemacht hat. Was wir davon online stellen, k&#246;nnen wir ja noch sehen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich habe mal meine B&#252;cher-Sammlung zum Thema &#8220;Schreiben&#8221; durchgez&#228;hlt, es sind 157, das von Micha vorgeschlagene Buch war nat&#252;rlich auch dabei. Dann werde ich da also mitmachen in der Hoffnung, dass die &#220;bungen auch die Entwicklung meines Romans bef&#246;rdern.</p>
<p>Neu in meiner B&#252;cher-Sammlung, frisch gekauft, aber noch nicht gelesen, sind &#8220;Emotionen&#8221; von Susanne Konrad, &#8220;Kleiner Autoren-Workshop&#8221; von Ursula LeGuin und ein Klassiker, den ich schon besa&#223;, der aber soeben in einer Neubearbeitung erschienen ist: &#8220;Das Drehbuch&#8221; von Syd Field. Alle drei Neuerwerbungen stammen ebenfalls aus dem Autorenhaus Verlag.</p>
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