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	<title>Millionenallee &#187; Charaktere</title>
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	<description>Köln-Krimi von Edgar Franzmann - Tagebuch eines Romans</description>
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		<title>Der erste Satz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 13:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Exposé]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte erst um 12 Uhr mit dem Schreiben anfangen. Zun&#228;chst musste ich koeln.de aktualisieren, dann noch Micky Richtung Berlin verabschieden. Aber dann ging&#8217;s los.  Der erste Absatz:
Franck schaute auf seine Uhr, eine Platin-schimmernde Lange-Tourbillon: 10 Uhr und 13 Minuten. Nur noch knapp 29 Stunden, dann w&#228;re er Herr &#252;ber 100 Millionen Euro.
Kommt eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte erst um 12 Uhr mit dem Schreiben anfangen. Zun&#228;chst musste ich koeln.de aktualisieren, dann noch Micky Richtung Berlin verabschieden. Aber dann ging&#8217;s los.  Der erste Absatz:</p>
<blockquote><p>Franck schaute auf seine Uhr, eine Platin-schimmernde Lange-Tourbillon: 10 Uhr und 13 Minuten. Nur noch knapp 29 Stunden, dann w&#228;re er Herr &#252;ber 100 Millionen Euro.</p></blockquote>
<p>Kommt eigentlich recht schnell zur Sache. Gekl&#228;rt hat sich f&#252;r mich inzwischen das Genre: Ich werde eine Art literarischen K&#246;ln-Krimi schreiben. Und deshalb ist das Unternehmen der Franckenhorsts nicht irgendeine Chemie-Fabrik, sondern eine, in der auch Parf&#252;m und Eau de Cologne hergestellt werden. Auch die Perspektive ist klar: Ich werde in der dritten Person schreiben, aber aus der Sicht der Hauptperson, also Francks.</p>
<p>Nach gut zwei Stunden habe ich 1978 W&#246;rter geschrieben.  Nach gut vier Stunden (nicht streng durchgeschrieben, einige Pausen eingelegt) war ich bei 3177 W&#246;rtern oder etwas mehr als 13 Normseiten.</p>
<p>Franck ist gut eingef&#252;hrt. Wir kennen eine Freundin, Rosemarie, und eine Verk&#228;uferin, Christina Brandt, die f&#252;r ihn noch wichtig werden wird. Wir haben von Francks Vater Ferdinand einiges geh&#246;rt nd Francks Bruder Gunther, und soeben ist es auch zur ersten Begegnung zwischen Franck und Jean gekommen, ohne dass die beiden aber eine Ahnung haben, wie das Schicksal sie noch zusammenbringen wird.</p>
<p>Ich hatte mir vorgenommen, bis Seite 17 (ca. 4500 W&#246;rter) den Setup abgeschlossen zu haben und zum &#8220;Ansto&#223;&#8221; zu kommen, dem &#8220;Point of attack&#8221; oder &#8220;Inciting Incident&#8221;, dem Punkt, an dem die Geschichte richtig ins Rollen kommt. Das k&#246;nnte klappen.</p>
<p>Jetzt brauche ich erst einmal eine Pause, werde mir das Spiel des 1. FC K&#246;ln in Osnabr&#252;ck ansehen (und den Bericht dazu online stellen), hoffentlich bin ich danach nicht zu demotiviert zum Schreiben.</p>
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		<title>Noch 33 Tage bis NaNoWriMo</title>
		<link>http://www.millionenallee.de/2007-09-28-noch-33-tage-bis-nanowrimo/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 13:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Exposé]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzinhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schauplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Langsam wird es eng: Nur noch 33 Tage bis zum Start von NaNoWriMo 2007 und der Herausforderung, in 30 Tagen einen Roman von 50.000 W&#246;rtern zu schreiben.
Mein Kurzinhalt steht. Ich habe ihn gestern noch einmal im Freundeskreis getestet, die Story funktioniert. Auch die drei Hauptcharaktere nehmen Gestalt an.
Was noch fehlt, sind detaillierrte Handlungsschritte. Mein Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam wird es eng: Nur noch 33 Tage bis zum Start von NaNoWriMo 2007 und der Herausforderung, in 30 Tagen einen Roman von 50.000 W&#246;rtern zu schreiben.</p>
<p>Mein Kurzinhalt steht. Ich habe ihn gestern noch einmal im Freundeskreis getestet, die Story funktioniert. Auch die drei Hauptcharaktere nehmen Gestalt an.</p>
<p>Was noch fehlt, sind detaillierrte Handlungsschritte. Mein Ziel ist, bis zum Start am 1. November, 0 Uhr, ein Exposée mit wenigstens 40 Szenen geschrieben zu haben.</p>
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		<title>Eine Logline f&#252;r drei</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie w&#228;re es, wenn ich &#8220;die&#8221; Obdachlosen reduziere auf eine einzige Figur? Und wie w&#228;re es, wenn der Vater nicht nur der Gegenspieler, sondern selbst einer der &#8220;B&#246;sen&#8221; w&#228;re? Dann k&#246;nnte meine Logline (wieder nicht mehr als 50 W&#246;rter) wie folgt lauten:
&#8220;Ein gelangweilter Milliard&#228;rs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines &#252;berm&#228;chtigen Vaters auf die Spur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie w&#228;re es, wenn ich &#8220;die&#8221; Obdachlosen reduziere auf eine einzige Figur? Und wie w&#228;re es, wenn der Vater nicht nur der Gegenspieler, sondern selbst einer der &#8220;B&#246;sen&#8221; w&#228;re? Dann k&#246;nnte meine Logline (wieder nicht mehr als 50 W&#246;rter) wie folgt lauten:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein gelangweilter Milliard&#228;rs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines &#252;berm&#228;chtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in K&#246;ln niedergestochen und von einem Kr&#252;ppel gerettet, der auf dem Melatenfriedhof wohnt. Die ungleichen M&#228;nner schlie&#223;en Freundschaft und ziehen los, die B&#246;sen zu entlarven, was sie letztlich zur&#252;ck in die Familien-Villa f&#252;hrt.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Auf der Suche nach einem Helden</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 19:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wei&#223; meine Logline &#252;ber meine Hauptfigur?
&#8220;Ein nichtsnutziger Mlliard&#228;rs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines &#252;berm&#228;chtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der K&#246;lner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof wohnen. Ausgerechnet bei diesen Ausgesto&#223;enen lernt er, was Freundschaft ist und zieht schlie&#223;lich mit ihnen los, die B&#246;sen zu entlarven.&#8221;
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wei&#223; meine Logline &#252;ber meine Hauptfigur?</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein nichtsnutziger Mlliard&#228;rs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines &#252;berm&#228;chtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der K&#246;lner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof wohnen. Ausgerechnet bei diesen Ausgesto&#223;enen lernt er, was Freundschaft ist und zieht schlie&#223;lich mit ihnen los, die B&#246;sen zu entlarven.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ein nichtsnutziger Milliard&#228;rs-Sohn, der unter einem &#252;berm&#228;chtigen Vater leidet und nicht wei&#223;, was Freundschaft ist, soll also mein &#8220;Held&#8221; sein.</p>
<p>Auf dem heutigen &#8220;NaNo&#8221;-Treff in K&#246;ln wurde heftig &#252;ber die Logline und den Haupt-Charakter diskutiert. Besonders das Wort &#8220;nichtsnutzig&#8221; l&#246;ste Debatten aus. Pirouette schlug das Wort &#8220;ignorant&#8221; vor, das treffe es vielleicht besser. Andere meinten, &#8220;nichtsnutzig&#8221; klinge zu negativ.</p>
<p>Ich denke, dass Identifizierung mit dem Hauptcharakter hergestellt werden kann, wenn wir erleben, wie unser Held vom &#8220;&#252;berm&#228;chtigen Vater&#8221; gedem&#252;tigt wird. Es wird darauf ankommen, die &#8220;Nichtsnutzigkeit&#8221; durch Taten und Szenen deutlich zu machen, aber dem Helden auch positive Eigenschaften mitzugeben, damit seine Entwicklung im Laufe des Romans &#252;berzeugend wirkt. Francks Ziel ist, dem Vater zu beweisen, dass er doch etwas taugt, dazu muss er nat&#252;rlich die Anlagen haben.</p>
<p>Ich habe dem Helden inzwischen einen Namen gegeben: Franck von Franckenhorst, alter Geldadel. Franck ist Mitte 20. Sein Vater wird Ferdinand von Franckenhorst hei&#223;en und ist etwa Mitte 50, also noch sehr aktiv im Gesch&#228;ft.</p>
<p>Als dritter Charakter steht mir der &#8220;Prinz von Melaten&#8221; schon relativ deutlich vor Augen, Jean &#8220;Sch&#228;ng&#8221; Leclerc, Mitte 30, ehemaliger Leistungssportler, der bei einem selbstverschuldeten Auto-Unfall, bei dem seine Freundin ums Leben kam, ein Bein verloren hat und dar&#252;ber v&#246;llig aus der Bahn geriet. Sein jetziger Aufenthalt auf &#8220;Melaten&#8221; ist schon als Aufstieg anzusehen, auf dem Friedhof gibt es schlie&#223;lich Wasser und Strom.</p>
<p>Jean ist ein Kr&#252;ppel, aber er hat viel gr&#246;&#223;ere Kr&#228;fte, als man ihm zutrauen w&#252;rde. Und er hat einen Trick: Wenn er auf Betteltour in der Fu&#223;g&#228;ngerzone sitzt und die Gesch&#228;fte laufen schlecht, dann f&#228;hrt er sein gesundes Bein aus, stellt einem Passanten ein Bein und br&#252;llt dann laut los &#8220;Hilfe, Polizei, &#220;berfall, der hat mich getreten, haltet ihn&#8221;, das schockt die Betroffenen so sehr, dass sie sich besonders gro&#223;z&#252;gig zeigen, nur um ihre Ruhe zu haben.</p>
<p>Mir schwebt vor, dass Jean so im ersten Teil des Romans erste Bekanntschaft mit Franck macht und dabei mindestens 100 Euro kassiert. Richtig beginnt ihre Beziehung dann in dem Augenblick, wenn Franck niedergestochen in der Gosse liegt, Jean beobachtet den &#220;berfall, hievt den verletzten in seinen ALDI-Wagen und transportiert ihn quer durch die Stadt zu sich nach Hause auf Melaten.</p>
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		<title>Zu wenig Identifikation?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 08:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein K&#246;lner Bekannter, dem ich gestern meine &#8220;Romanidee in 50 W&#246;rtern&#8221; schickte,  antwortete per Mail:
Na, so richtige Identifikationsangebote bieten Sie mir da nicht (Milliard&#228;rs-S&#246;hnchen, Obdachlose auf Melaten). Dennoch h&#246;rt es sich nach einem vielversprechenden Plot an. Beim Stichwort &#8220;Mord in K&#246;lner Innenstadt&#8221; wurde ich hellh&#246;rig &#8230;&#8221;
Auf die Obdachlosen auf Melaten will ich auf keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein K&#246;lner Bekannter, dem ich gestern meine &#8220;<a href="http://www.millionenallee.de/2007-09-10-die-romanidee-in-50-woertern/" title="Kurzinhalt">Romanidee in 50 W&#246;rtern</a>&#8221; schickte,  antwortete per Mail:</p>
<blockquote><p>Na, so richtige Identifikationsangebote bieten Sie mir da nicht (Milliard&#228;rs-S&#246;hnchen, Obdachlose auf Melaten). Dennoch h&#246;rt es sich nach einem vielversprechenden Plot an. Beim Stichwort &#8220;Mord in K&#246;lner Innenstadt&#8221; wurde ich hellh&#246;rig &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Auf die Obdachlosen auf Melaten will ich auf keinen Fall verzichten. Was ist mit der Hauptfigur? W&#228;re ein ganz normaler Charakter vielleicht st&#228;rker? Dar&#252;ber muss ich nachdenken.</p>
<p>Von &#8220;Mord in der K&#246;lner Innenstadt&#8221; war nicht die Rede, sondern davon, dass mein Held &#8220;in der K&#246;lner Innenstadt niedergestochen&#8221; wird. Da muss ich pr&#228;ziser formulieren.</p>
<p>Wenn die 50 W&#246;rter nicht z&#252;nden, wie soll das dann den 50.000 W&#246;rtern  gelingen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Romanidee in 50 W&#246;rtern</title>
		<link>http://www.millionenallee.de/2007-09-10-die-romanidee-in-50-woertern/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 10:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edgar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charaktere]]></category>
		<category><![CDATA[Exposé]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurzinhalt des geplanten Romans in nicht mehr als 50 W&#246;rtern (Stand 10.9.2007):
Ein nichtsnutziger Milliard&#228;rs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines &#252;berm&#228;chtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der K&#246;lner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof leben. Ausgerechnet bei den Ausgesto&#223;enen lernt er,  was Freundschaft ist, und zieht am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzinhalt des geplanten Romans in nicht mehr als 50 W&#246;rtern (Stand 10.9.2007):</p>
<blockquote><p>Ein nichtsnutziger Milliard&#228;rs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines &#252;berm&#228;chtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der K&#246;lner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof leben. Ausgerechnet bei den Ausgesto&#223;enen lernt er,  was Freundschaft ist, und zieht am Ende mit ihnen los, die B&#246;sewichter zu entlarven.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist die neue Logline, der neue Kurzinhalt. Da ein Bekannter aus K&#246;ln (derjenige, der den Kontakt zur Frankfurter Buchmesse vermittelt hat) per Mail anfragte, ob ich denn schon an einem neuen Roman sitze, habe ich den Kurzinhalt nach der Kritik von gestern etwas umgeschrieben und erweitert.</p>
<p>Mein Held ist jetzt &#8220;nichtsnutzig&#8221; statt &#8220;verw&#246;hnt&#8221;, der &#8220;&#252;berm&#228;chtige Vater&#8221; als Gegenfigur wird eingef&#252;hrt, eine Handlung vor dem &#220;berfall wird angedeutet, das Thema &#8220;Freundschaft&#8221; wird konkret genannt und es gibt einen Ausblick aufs Ende, und das alles in 50 W&#246;rtern.</p>
]]></content:encoded>
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