Ich konnte erst um 12 Uhr mit dem Schreiben anfangen. Zunächst musste ich koeln.de aktualisieren, dann noch Micky Richtung Berlin verabschieden. Aber dann ging’s los. Der erste Absatz:
Franck schaute auf seine Uhr, eine Platin-schimmernde Lange-Tourbillon: 10 Uhr und 13 Minuten. Nur noch knapp 29 Stunden, dann wäre er Herr über 100 Millionen Euro.
Kommt eigentlich [...]
Langsam wird es eng: Nur noch 33 Tage bis zum Start von NaNoWriMo 2007 und der Herausforderung, in 30 Tagen einen Roman von 50.000 Wörtern zu schreiben.
Mein Kurzinhalt steht. Ich habe ihn gestern noch einmal im Freundeskreis getestet, die Story funktioniert. Auch die drei Hauptcharaktere nehmen Gestalt an.
Was noch fehlt, sind detaillierrte Handlungsschritte. Mein Ziel [...]
Wie wäre es, wenn ich “die” Obdachlosen reduziere auf eine einzige Figur? Und wie wäre es, wenn der Vater nicht nur der Gegenspieler, sondern selbst einer der “Bösen” wäre? Dann könnte meine Logline (wieder nicht mehr als 50 Wörter) wie folgt lauten:
“Ein gelangweilter Milliardärs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines übermächtigen Vaters auf die Spur [...]
Was weiß meine Logline über meine Hauptfigur?
“Ein nichtsnutziger Mlliardärs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines übermächtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der Kölner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof wohnen. Ausgerechnet bei diesen Ausgestoßenen lernt er, was Freundschaft ist und zieht schließlich mit ihnen los, die Bösen zu entlarven.”
Ein [...]
Ein Kölner Bekannter, dem ich gestern meine “Romanidee in 50 Wörtern” schickte, antwortete per Mail:
Na, so richtige Identifikationsangebote bieten Sie mir da nicht (Milliardärs-Söhnchen, Obdachlose auf Melaten). Dennoch hört es sich nach einem vielversprechenden Plot an. Beim Stichwort “Mord in Kölner Innenstadt” wurde ich hellhörig …”
Auf die Obdachlosen auf Melaten will ich auf keinen [...]
Kurzinhalt des geplanten Romans in nicht mehr als 50 Wörtern (Stand 10.9.2007):
Ein nichtsnutziger Milliardärs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines übermächtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der Kölner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof leben. Ausgerechnet bei den Ausgestoßenen lernt er, was Freundschaft ist, und zieht am Ende [...]