Intwischen ist es Mai – und das Werk ist fertig. Mehrmals überarbeitet, korrigiert, ein wenig geändert. Erste Kritiken von Freunden und Bekannten sind ermutigend. So ermutigend, dass ich gestern mal eine erste, vorsichtige Verlags-Anfrage per Mail rausgeschickt habe. Das ist nicht ganz der Weg, der als erfolgversprechend gilt, aber irgendwie muss man ja anfangen.
Hier mal ein Auszug der Mail:
Der Text liegt jetzt in einer redigierten dritten Fassung vor. Nicht „Der große deutsche Roman“, sondern ein kleiner (220 Normseiten) literarischer Thriller aus Köln mit dem Arbeitstitel „Millionenallee“, der möglicherweise in Ihr Verlagsprogramm passt.
Kurzinhalt: Franck, ein 30-jähriger Milliardärs-Sohn, kommt einem Betrug im Duftwasser-Konzern seines übermächtigen Vaters auf die Spur. Am selben Abend wird er in der Kölner City von einem Schläger-Trio überfallen. Nur einer kümmert sich um den schwerverletzten Mann, Jean, ein Bettler und Krüppel, der auf dem Melatenfriedhof lebt und dort, in der alten Trauerhalle an der „Millionenallee“, seinen reichen Gast gesund pflegen will. Aber Francks Verfolger spüren ihn auf dem Friedhof auf. Gemeinsam mit seinen neuen Penner-Freunden zieht Franck in einen Kampf auf Leben und Tod gegen Mörder und „Heuschrecken“, Handlanger und Hintermänner. Die letzte Spur führt in die elterliche Villa in Köln-Marienburg – zum Showdown zwischen Vater und Sohn.
Das Buch spielt in der Jetztzeit in Köln und umfasst einen Zeitraum von acht Tagen. Geschrieben ist es in der dritten Person aus Perspektive der Hauptfigur, des 30-jährigen Milliardärs-Sohnes.
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