Kurzinhalt des geplanten Romans in nicht mehr als 50 Wörtern (Stand 10.9.2007):
Ein nichtsnutziger Milliardärs-Sohn, der einem Betrug im Unternehmen seines übermächtigen Vaters auf die Spur kommt, wird in der Kölner Innenstadt niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof leben. Ausgerechnet bei den Ausgestoßenen lernt er, was Freundschaft ist, und zieht am Ende mit ihnen los, die Bösewichter zu entlarven.”
Das ist die neue Logline, der neue Kurzinhalt. Da ein Bekannter aus Köln (derjenige, der den Kontakt zur Frankfurter Buchmesse vermittelt hat) per Mail anfragte, ob ich denn schon an einem neuen Roman sitze, habe ich den Kurzinhalt nach der Kritik von gestern etwas umgeschrieben und erweitert.
Mein Held ist jetzt “nichtsnutzig” statt “verwöhnt”, der “übermächtige Vater” als Gegenfigur wird eingeführt, eine Handlung vor dem Überfall wird angedeutet, das Thema “Freundschaft” wird konkret genannt und es gibt einen Ausblick aufs Ende, und das alles in 50 Wörtern.
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