Heute, beim Schreibtreff der NaNoWriMo-Gruppe Köln/Bonn, habe ich erstmals über mein neues Projekt “Millionenallee” erzählt. Neben dem Titel, der gut ankam, habe ich auch meine Romanidee in einem Satz vorgestellt:
Ein verwöhnter Milliardärs-Sohn wird niedergestochen und erwacht unter Obdachlosen, die auf dem Melaten-Friedhof wohnen.
Die Reaktion war freundlich, aber nicht überwältigend. Der Satz regt zu Spekulationen an, aber ganz offensichtlich ist er zu reduziert, er enthält zu wenig Entwicklung, er beschreibt nur eine zentrale Situation des Romans. Da muss offensichtlich noch mehr hinein. Mal sehen, wie sich die Logline weiter entwickelt, mehr als 50 Wörter soll sie aber nicht enthalten.
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