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Interview mit kunstkulturtv.de

Der Düsseldorfer Internet-Sender kunstkulturtv.de kam zur Präsentation meines Köln-Krimis “Millionenallee” am 5. November 2009 ins Kölner Bestattungshaus Kuckelkorn. Sehen Sie das Interview, das Moderatorin Stefanie Söhnchen mit mir führte.

Eine längere Version mit Ausschnitten aus meiner Lesung finden Sie auf kunstkulturtv.de.

Krimi-Stadtplan jetzt online

Am 20. Oktober erscheint mein Köln-Krimi “Millionenallee” im Emons-Verlag. Die erste Lesung wird am 31. Oktober 2009 sein, die offizielle Taufparty des Verlages ist für den 5. November geplant.

Ab sofort gibt es aber schon einen Einblick in den “Stadtplan” der “Millionenallee”, die wichtigsten Örtlichkeiten sind in einer Karte dargestellt, die hier online abrufbar ist.

Hier geht’s zum Krimi-Stadtplan “Millionenallee”

Der Countdown läuft

Der letzte Eintrag liegt ein paar Monate zurück, aber jetzt wird es ernst. In diesen ersten Wochen des neuen Jahres fallen wichtige Entscheidungen – der Titel wird endgültig festgelegt, die Illustration für das Cover entsteht, die “Klappen”-Texte für Katalog und Buch müssen erstellt werden. Und natürlich wird das Manuskript noch einmal überarbeitet. Erscheinen wird das Buch im Herbst 2009.

“Millionenallee” erscheint als “Köln Krimi” bei Emons

Heute war der unterschriebene Vertrag in der Post, also kann ich jetzt offiziell mitteilen: “Millionenallee” wird bei Emons erscheinen, als “Köln Krimi” im Herbst 2009.

Startauflage zwischen 3.000 und 5.000

Heute per Telefon noch ein paar Details geklärt. Die Startauflage wird – je nach Vorbestellung – zwischen 3.000 und 5.000 Exemplaren liegen. Der Erscheinungstermin Herbst 2009 wird in den Vertrag aufgenommen.

Damit kann jetzt der endgültige Vertrag ausgefertigt und unterschrieben werden.

Alle meine Rechte …

Habe gerade den schriftlichen Vertragsentwurf bekommen. Ist ja unglaublich, was man alles für Rechte abtreten kann. Hier ein Ausschnitt:

- Recht zur Vervielfältigung und zur Verbreitung (Verlagsrecht)
- Vorabdruck und Nachdruck auch in Zeitungen und Zeitschriften
- Recht der Übersetzung in eine andere Sprache oder Mundart
- Lizenzen für Taschenbuch-, Volks-, Sonder-, Reprint, Schul- oder Buchgemeinschaftsausgaben
- sonstige Vervielfältigung (z.B. Fotokopie)
- Aufnahme zur wiederholbaren Wiedergabe mittels Bild- oder Tonträger
- das Recht zum Vortrag des Werks durch Dritte
- die durch Lautsprecherübertragung oder Sendung entstehenden Rechte
- das Recht zur Bearbeitung als Bühnenstück sowie das Recht der Aufführung
- das Recht zur Verfilmung
- das Recht zur Vertonung des Werkes
- das Recht zum gewerblichen oder nicht gewerblichen Ausleihen und Vermieten der Buchausgabe …

Immerhin steht auch was über Pflichten des Verlages und Honorare in dem sechsseitigen Papier, die reichen je nach Recht von 8 Prozent bis zu 60 Prozent für den Autor. Abgerechnet wird jeweils zum 31.12. eines Jahres, bezahlt in den folgenden sechs Monaten.

Alles sehr aufregend.

Der Verlag ist interessiert …

Es hat tatsächlich geklappt: “Millionenallee”, mein NaNo-Roman von 2007, wird wahrscheinlich von einem bekannten und renommierten Verlag veröffentlicht werden.

Heute am Telefon das Wichtigste besprochen, Erscheinungstermin wird Herbst 2009 sein, Vertrag kommt per Post, dann folgt noch ein Gespräch.

Für das Lektorat und die Buchherstellung werden ein halbes Jahr angesetzt, da kommt also noch mal Arbeit auf mich zu. Arbeit allerdings, auf die ich mich so richtig freue.

E-Mail mit Aussicht …

Heute Abend fand ich eine Mail in meiner elektronischen Post. Ich zitiere auszugsweise:

Herr … gab mir Ihr Manuskript “Millionenallee” zur Prüfung, und wir sind der Meinung, dass der Titel gut in unsere …-Reihe passen könnte. Ich würde über das weitere Procedere gern mit Ihnen sprechen, kann Sie telefonisch jedoch nicht erreichen. Mögen Sie mich anrufen?

N.N.
Lektorat/Programmplanung”

Wie klingt das? Nicht so schlecht. Ich denke, dass ich anrufen “mag”, gleich morgen.

Der erste professionelle Leser …

… wird sich jetzt mit dem Text beschäftigen. Gestern bekam ich per Mail folgende Antwort eines Kölner Verlegers, dem ich den Kurztext zugeschickt hatte:

Vielen Dank für Ihr Angebot. Was ich bis jetzt gelesen habe, gefällt mir schon einmal. Bitte schicken Sie das Manuskript, wir prüfen das, und dann setzen wir uns zusammen.

Heute Morgen bin ich gleich los und habe das Manuskript mit einem kurzen Begleitschreiben und einer Kurzinfo über Text und Autor persönlich im Verlag abgegeben.

Endlich fertig – und warten

Intwischen ist es Mai – und das Werk ist fertig. Mehrmals überarbeitet, korrigiert, ein wenig geändert. Erste Kritiken von Freunden und Bekannten sind ermutigend. So ermutigend, dass ich gestern mal eine erste, vorsichtige Verlags-Anfrage per Mail rausgeschickt habe. Das ist nicht ganz der Weg, der als erfolgversprechend gilt, aber irgendwie muss man ja anfangen.

Hier mal ein Auszug der Mail:

Der Text liegt jetzt in einer redigierten dritten Fassung vor. Nicht „Der große deutsche Roman“, sondern ein kleiner (220 Normseiten) literarischer Thriller aus Köln mit dem Arbeitstitel „Millionenallee“, der möglicherweise in Ihr Verlagsprogramm passt.

Kurzinhalt: Franck, ein 30-jähriger Milliardärs-Sohn, kommt einem Betrug im Duftwasser-Konzern seines übermächtigen Vaters auf die Spur. Am selben Abend wird er in der Kölner City von einem Schläger-Trio überfallen. Nur einer kümmert sich um den schwerverletzten Mann, Jean, ein Bettler und Krüppel, der auf dem Melatenfriedhof lebt und dort, in der alten Trauerhalle an der „Millionenallee“, seinen reichen Gast gesund pflegen will. Aber Francks Verfolger spüren ihn auf dem Friedhof auf. Gemeinsam mit seinen neuen Penner-Freunden zieht Franck in einen Kampf auf Leben und Tod gegen Mörder und „Heuschrecken“, Handlanger und Hintermänner. Die letzte Spur führt in die elterliche Villa in Köln-Marienburg – zum Showdown zwischen Vater und Sohn.

Das Buch spielt in der Jetztzeit in Köln und umfasst einen Zeitraum von acht Tagen. Geschrieben ist es in der dritten Person aus Perspektive der Hauptfigur, des 30-jährigen Milliardärs-Sohnes.